Zum jagdlichen Brauchtum zählen an
erster Stelle die Pflege der Waidmannssprache, die
"Waidgerechtigkeit", d.h. die Einhaltung ethischer
Jagdgrundsätze, die "zünftige" Kleidung, das
Jagdhornblasen, die Pflege alter Traditionen wie etwa jene der
Bruchzeichen (z.B. der "letzte Biss"), die geselligen Aserfreuer, die
freie und lockere Rede, das Erzählen von wahren oder fast
wahren Geschichten, der gutmütige Spott.
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